Infos für Flüchtlinge und HelferInnen

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Neue Links und Informationen in diesem Bereich

An dieser Stelle finden Sie die neuesten Links, die zu dieser umfangreichen Liste hinzugefügt wurden.
Aktualisiert: 05.09.2018

■ Ratgeber für Flüchtlinge – Finanzierung Ausbildung, Studium
https://www.sturado.de/ratgeber-fuer-fluechtlinge-ausbildung-studium-finanzieren/
(hinzugefügt am 05.09.2018)

■ Infosammlung: Ehrenamtlicher Deutschunterricht
Welche Lernmethoden gibt es? Wo finde ich passendes Unterrichtsmaterial? Wie gestalte ich einen Deutschkurs für Erwachsene? – Für alle, die ehrenamtlich deutsch unterrichten, tun sich zunächst ein paar Fragen auf. Die umfangreiche Infosammlung des Informationsverbund Asyl und Migration e.V. hilft hier weiter. Von Unterrichtsmaterialien über didaktische Hilfen und Reflektionsmethoden für Lehrende sind viele hilfreiche Anregungen dabei. Zur Infosammlung gelangen Sie hier
(hinzugefügt am 29.08.2018)

■ Kurzfilm: Erste Wohnung in Deutschland
Der achtminütige Film „Meine erste Wohnung in Deutschland“ zeigt in einfacher Sprache auf, was beim Einzug in eine Mietwohnung und während des Mietverhältnisses beachtet werden sollte. Vom Mietvertrag über die Mittagsruhe bis zur Mülltrennung greift der Kurzfilm alle Aspekte rund um Mietrecht und Kosten, um Pflichten und Verhalten in der Wohnung auf. Gesprochen in Deutsch gibt es das vom Bistum Limburg finanzierte Video mit Untertiteln in sechs verschiedenen Sprachen. Zu dem Kurzfilm gelangen Sie hier. (hinzugefügt am 29.08.2018)

■ Sammlung von Apps und Websites des Deutschen Caritasverbandes als .pdf
Sammlung des Deutschen Caritasverbandes von Apps und Websites, die gesundheitsrelevante Informationen für geflüchtete Menschen.
• Digitale Angebote für Flüchtlinge
(hinzugefügt am 22.08.2018)

■ Neue Vorgaben zum Kirchanasyl
Aufgrund eines Beschlusses der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (IMK) vom Juni 2018 wird das BAMF an alle Kirchenasyle, die ab 1. August 2018 begonnen werden, neue formale Anforderungen stellen. So wird in Kirchenasylfällen, in denen bestimmte Fristen nicht eingehalten, kein Dossier eingereicht oder das Kirchenasyl nach negativem Bescheid durch das BAMF nicht beendet wird, die Überstellungsfrist nach Art. 29 Abs. 2  Dublin III-Verordnung auf 18 Monate verlängert. Dossiers können ausschließlich über die von den Kirchen benannten Ansprechpartner eingereicht werden. Für die DBK sind dies die Katholischen Länderbüros.
• Erklärung_Kirchenasyl bleibt Solidaritätspraxis
• Formulierungsvorschlag Meldung Kirchenasyl-2018-7-17
• Formale Voraussetzungen Kirchenasyl-BAMF-2018-7-17 
(hinzugefügt am 31.07.2018)

■ Projekte mit geflüchteten Jugendlichen: E-Book
Das E-Book #Ankommen – Junge Geflüchtete in NRW stellt zahlreiche Projekte im freiwilligen Engagement rund um Sprache, Freizeit und Ausbildung vor. Welche Gelingfaktoren gibt es? Wo liegen Herausforderungen und Empfehlungen für andere Praktikerinnen? Das kostenlose E-Book ist im Rahmen eines Projekts der Stiftung Bürgermut gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung entstanden. Die Erfahrungen von mehr als 450 freiwilligen und hauptamtlichen Teilnehmenden aus Webinaren, Vor-Ort-Workshops und Barcamps haben darin Einklang gefunden. Zum E-Book gelangen Sie hier.
(hinzugefügt am 11.04.2018)

■ Patenschaften mit Kindern und Jugendlichen: FAQs
Die Broschüre „F.A.Q.s Patenschaften für geflüchtete Kinder und Jugendliche“ des Deutschen Kinderhilfswerks bietet Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Patenschaften mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen. Sie richtet sich an Menschen, die sich freiwillig engagieren möchten sowie an Organisationen, die ein Patenschaftsprojekt aufbauen möchten. Zur Broschüre gelangen Sie hier.
(hinzugefügt am 11.04.2018)

■ Jugendschutz in verschiedenen Sprachen
Bis wie viel Uhr dürfen Jugendliche in Diskotheken? Welche alkoholischen Getränke sind erlaubt? Diese und weitere Fragen beantwortet die Tabelle zum Jugendschutzgesetz. Sie gibt es in zahlreichen verschiedenen Sprachen, darunter arabisch, kurmandschi und farsi und kann beim Drei-W-Verlag kostenpflichtig bestellt werden. Mehr Informationen erhalten Sie hier.
(hinzugefügt am 11.04.2018)

■ Leitfaden bei drohender Abschiebung aus Kita und Schule
Der „Leitfaden bei drohender Abschiebung eines Kindes oder Jugendlichen“ aus Sachsen-Anhalt richtet sich an Schulleitungen, Lehrkräfte und Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen: Was können wir im Vorfeld einer drohenden Abschiebung tun? Darf ein Kind aus Schule oder Kita abgeschoben werden? Müssen wir kooperieren? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es noch? Zum kostenlosen Leitfaden gelangen Sie hier.
(hinzugefügt am 11.04.2018)

■ Mehrsprachige Medien: „Mein Baby“
Die kostenfreien und mehrsprachigen Faltblätter und Filme „Mein Baby“ informieren junge Eltern über Schwangerschaft, Geburt, Familie, Erziehung und Kinderrechte. Herausgegeben werden sie von der Deutschen Liga für das Kind in Familie und Gesellschaft e.V. Zur Übersicht gelangen Sie hier.
(hinzugefügt am 11.04.2018)

■ Videos: Flucht und Trauma
Mehrsprachige Kurzvideos des Max Planck Instituts informieren über belastende Symptome, die nach traumatischen Erfahrungen bei der Flucht oder aus Kriegsgebieten auftauchen können. Menschen, die aufgrund von Traumata Symptome zeigen, werden ermutigt medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.
Zu den Videos gelangen Sie hier.
(hinzugefügt am 11.04.2018)

■ Sucht 1: Videos zu FAQs rund um Alkohol
Welche Risiken können mit dem Genuss von Alkohol verbunden sein? Wann sollte auf Alkohol komplett verzichtet werden? Welche Auswirkungen kann ein zu hoher Konsum haben und wo finden Betroffene Unterstützung? Auf diese Fragen geben Kurzvideos des Deutschen Caritasverbandes Antworten. Die Videos gibt es in sieben verschiedenen Sprachen.
Mehr dazu erfahren Sie hier.
(hinzugefügt am 11.04.2018)

■ Sucht 2: Mehrsprachige Broschüren
Die Broschüren der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen vermitteln Information zu Risiken und Folgen des Suchtmittelkonsums ebenso wie zum Zugang zu Beratung und Hilfe. Viele Broschüren sind zweisprachig gestaltet und können kostenfrei auch in größerer Stückzahl bestellt werden. Mehr Information finden Sie hier.
(hinzugefügt am 11.04.2018)

■ Broschüre „Willkommen in unserer Kita“ des paritätischen Gesamtverbandes
Der Paritätische Gesamtverband hat für Eltern mit Flucht- oder Migrationserfahrung eine Broschüre herausgegeben, die niedrigschwellig über das Angebot von Kindertageseinrichtungen informiert. In sechs Sprachen wird erläutert, wie sich der Start in der Kindertagesbetreuung gestaltet und ein gewöhnlicher Tagesablauf aussehen kann. Die Broschüre eignet sich für den Einsatz in Kinderbetreuungseinrichtungen und Beratungsstellen.  Zur Broschüre gelangen Sie hier.  (hinzugefügt am 28.02.2018)

■ Informationen für Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer der Verbraucherzentrale NRW
Diese Seite richtet sich an Menschen und Institutionen, die Asylsuchende unterstützen, sowie direkt an Flüchtlinge. Wir können im Rahmen der Themen helfen, an denen wir arbeiten und mit denen wir uns auskennen: Abzocke, Rechte als (Neu-)Kunde, Verkaufsversuche von Vertretern, Vertragsfallen… Website der Verbraucherzentrale  NRW – Fluechtlingshilfe  (hinzugefügt am 15.02.2018)

■ Schuldnerberatung: Mehrsprachige Infos
In zehn verschiedenen Sprachen, darunter Arabisch, Englisch und Französisch, klären Informationsblätter der Landesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung Hessen zu verschiedenen Themen der Schuldnerberatung auf. Dazu zählen unter anderem Informationen zu Mahnungen und Drohbriefen, Mahnverfahren und Einkommenspfändung. Zu den Informationsblättern gelangen Sie hier.

■ FSD Münster: Freie Plätze im Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug
Die Freiwilligen Sozialen Dienste im Bistum Münster bieten Menschen mit Fluchthintergrund an, einen Bundesfreiwilligendienst für 6 bis 18 Monate in einer sozialen Einrichtung zu absolvieren. Je nach Lebenslage ist der Dienst in Voll- oder Teilzeit möglich und kann beispielsweise in Seniorenheimen, Krankenhäusern und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung durchgeführt werden. Ein Einstieg wird ab sofort und zu jedem Zeitpunkt angeboten.Bei Interesse und Fragen unterstützen Liesa Geldbach und Katharina Wortberg von der FSD gGmbH. Mehr Infos finden Sie auch online.

■ Onlineportal zu freiwilliger Rückkehr
Unter dem Titel „Returning from Germany“ bündeln das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das Bundesministerium des Innern sowie die Internationale Organisation für Migration Informationen zur freiwilligen Rückkehr und Reintegration. Dazu zählen finanzielle Fördermöglichkeiten ebenso wie die nächstgelegene Rückkehrberatung oder Informationen zum Herkunftsland. Zu dem Portal gelangen Sie hier.

■ Neu: Der „Vielfalts-Knigge“
Ein kleiner aber nützlicher Ratgeber für ein gutes Miteinander in der Vielfaltsgesellschaft ist der „Vielfalts-Knigge“ des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn e.V. Das Büchlein im Pocket-Format informiert praxisnah über Strategien gegen Rassismus im Alltag, sensibilisiert für Menschenrechte und interreligiöse Begegnungen. Den Vielfalts-Knigge gibt es im pdf-Format und in der Printversion. Informationen zur Bestellung erhalten Sie hier.


Informationen zum Asyl in Deutschland

Sie sind als Flüchtling nach Deutschland gekommen und fragen sich, was Sie nun tun müssen?

Als Flüchtling müssen Sie sich zunächst in der nächsten Erstaufnahmestelle, bei der Polizei, der Ausländerbehörde oder einer sonstigen Behörde zu melden.

Nach der Meldung werden Sie registriert und in einer Einrichtung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen untergebracht. Von dort aus werden Sie einer Kommune zugewiesen. Sie wohnen ab diesem Tag bis zum Abschluss Ihres Verfahrens in einer sogenannten zentralen kommunalen Unterbringungseinrichtung, in einer Wohnung oder aber in einer Notunterkunft.

Die Bearbeitung aller Ihrer Anliegen liegt bis zum Abschluss Ihres Verfahrens bei der Bezirksregierung in Arnsberg.

Hier finden Sie eine Linksammlung zu Aspekten des Asylverfahrens:

Verfahren zur Unterbringung von Asylbewerbern
www.bezreg-arnsberg.nrw.de

Das deutsche Asylverfahren (Flyer des BAMF, mehrsprachig)
Flyer Erstorientierung für Asylsuchende

Die Anhörung im Asylverfahren
www.asyl.net/

Aufenthalt und Asyl in Deutschland
Wichtige Informationen zu Asyl und Aufenthalt

Der Zugang zur Berufsausbildung und zu den Leistungen der Ausbildungsförderung für junge Flüchtlinge
www.migration.paritaet.org

■ Was folgt nach der Anerkennung als Asylbewerber?
Sobald Sie anerkannt werden, müssen Sie sich beim Jobcenter als Neukunde anmelden. Dort müssen Sie einige Formulare ausfüllen, um das Arbeitslosengeld II (ALG II) zu bekommen. Das ist eine staatliche Unterstützung für Menschen ohne eigenes Einkommen. Das Geld wird nicht rückwirkend gezahlt. Auch sollten Sie nach Erhalt der Aufenthaltserlaubnis Kindergeld und die Familienzusammenführung beantragen.

■ Afghanistan: Tipps bei bevorstehenden Abschiebungen
Sowohl für Betroffene als auch Unterstützerinnen hat der Flüchtlingsrat NRW Tipps gesammelt, die bei bevorstehenden Abschiebungen nach Afghanistan hilfreich sein können. Zu der Information gelangen Sie hier: www.frnrw.de/pdf 

Hier finden Sie eine Linksammlung für hilfreiche Dokumente:

Übersetzungen der Formulare des Jobcenters
Formulare der Arbeitsagenturen

■ Broschüre „Demokratie für mich“
Grundrechte in Deutschland. Ein Leitfaden für geflüchtete & einheimische Menschen (.pdf)

Anerkennung ausländischer Ausbildungsabschlüsse
bamf.de Anerkennung von Abschlüssen (deutsch)
bamf.de Anerkennung von Berufsabschlüssen (mehrsprachig)

Anerkennungsfinder zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen
www.anerkennung-in-deutschland.de/tools/

Studienmöglichkeiten für Flüchtlinge
www.study-in.de/de/refugees/

Kindergeldantrag (mehrsprachig)
Kindergeldantrag (mehrsprachig)

Vermisstensuchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK)
familylinks.icrc.org/

Medizinisches Wörterbuch Deutsch-Arabisch
learngerman100.de

BürgerInnen des Kreises Steinfurt für Humanität und Bleiberecht
bleiberecht-netzwerk-steinfurt.de

Flüchtlingsrat NRW
www.frnrw.de

■ online-Sprachkurs des Deutschen Volkshochschulverbandes
„Ich will Deutsch lernen“: www.iwdl.de

■ Bewerbungstipps für Flüchtlinge 
Der Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V.hat einen kostenfreien Online-Ratgeber herausgebracht. Dieser gibt Hilfestellungen und Informationen für folgende Bereiche: Voraussetzungen, Bewerbungsschreiben und Bewerbungstraining, Arbeitsvertrag, Staatliche Fördermöglichkeiten. Online zu finden unter www.arbeitsvertrag.org

■ fluechtlingshelfer.info – Website
Hilfreiche Seite für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit, mit vielen Materialien und Infos. http://fluechtlingshelfer.info

■ Refugeeum – Informationen und Unterstützung für Flüchtlinge mit körperlichen oder seelischen Beschwerden
Diese Website bietet Informationen und Unterstützung für geflüchtete Menschen, deren Wohlbefinden beeinträchtigt ist. Körperliche und seelische Beschwerden können Angst machen. Vor allem wenn man nicht weiß, was sie bedeuten, wo sie herkommen und was man dagegen tun kann. Es kann hilfreich sein, die Informationen auf REFUGEEUM zu lesen und mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Zur Website: refugeeum.eu/
■ www.frauenrechte.de – Frauenrechte in Deutschland
Nach dem deutschen Gesetz sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle haben das Recht auf ein gewaltfreies Leben. Dies gilt für alle Menschen, die sich in Deutschland aufhalten. Bundesweites Hilfetelefon: 08000116016
www.frauenrechte.de ■ „Geh Deinen Weg“ – Deine Rechte als Frau in Deutschland
Dieser Flyer zeigt Frauen, welche Rechte sie in Deutschland haben. . DE-Frauenrechte Flyer(.pdf)
 ■ „Young Refugees NRW“
Um geflüchteten Kindern und Jugendlichen die Orientierung vor Ort zu erleichtern, hat der AWO Bezirksverband Westliches Westfalen e.V. das Projekt „Young Refugees NRW“ ins Leben gerufen. www.youngrefugees.nrw

■ Tipps mit deutschlandweiter Gültigkeit unter fluechtlingsrat-berlin.de
Auf der Seite www.fluechtlingsrat-berlin.de gibt auch zahlreiche Informationen die nicht nur für Berliner interessant sind. Gerade unter dem Bereich Publikationen und Gesetzgebung gibt es viele hilfreiche Tipps, sie deutschlandweit von Bedeutung sind.

■ Die Rechtsberaterkonferenz (RBK)
ist ein Zusammenschluss von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, die in Zusammenarbeit mit den Wohlfahrtsverbänden Caritasverband (DCV), Diakonie Deutschland und Deutsches Rotes Kreuz (DRK) sowie dem Amt des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) es sich seit Jahren zur Aufgabe gemacht haben, Rechtsberatung für Asyl- suchende und ausländische Flüchtlinge durchzuführen
www.rechtsberaterkonferenz.de

■ Mehrsprachige Hinweise
Hilfe für Menschen, die bei uns in Deutschland ankommen gibt es auch unter www.skf-zentrale.de/92721.html. Zudem Hinweise auf Fortbildungen für HelferInnen in der Flüchtlingsarbeit, eine umfangreiche Linksammlung aus dem Fachbereich Frühe Hilfe

■ Mehrsprachige kostenlose App für Flüchtlinge in NRW
Das Land Nordrhein-Westfalen will schutzsuchenden Flüchtlingen helfen, sich nach der Ankunft in Nordrhein-Westfalen schnell und unkompliziert zurechtzufinden. Dazu hat die Landesregierung die App „Welcome to North Rhine-Westphalia!“ veröffentlicht.
Link zur Web-App: www.welcome-to.nrw
Download-Link zur kostenlosen Android-App: www.welcome-to.nrw/app

■ „Aktion Eltern“ – Hotline für junge Eltern
Der telefonische Bürgerservice 115 steht jungen Eltern in den kommenden Wochen als erste Anlaufstelle für Verwaltungsfragen aller Art zur Verfügung.
Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums

■ Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen
der Arbeiter-Samariter-Bund, der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland und der Paritätische Gesamtverband haben eine bundesweite Ausgabe der „Handreichung für die Betreuung und Unterstützung von LSBTTI*-Flüchtlingen“ erarbeitet und herausgegeben. Die Broschüre ist unter folgendem Link downloadbar: http://www.der-paritaetische.de/download/lsbtti

■ Handreichung „Wohlfahrt für alle?!“ der Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus der Stadt Köln
Eine Handreichung zur Auseinandersetzung mit Rassismus, Diskriminierung und der extremen Rechten im Freiwilligendienst.
Herausgegeben ist sie von der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus der Stadt Köln.
Handreichung „Wohlfahrt für alle?!“ (.pdf, 3MB)

■ Interessante Links zum Thema Deutschlernkonzepte
„Liederspaß mit Bonobo“ –  ein Online-Liederbuch für junge Deutschlerner http://www.erfindenker-shop.de
„Tandem Deutsch“ – Arbeitsblätter und Tonaufnahmen für Lehrkräfte als Start in einen erfolgreichen ersten Deutschunterricht http://www.tandemdeutsch.de/

■ Dr. Misum Han-Broich: „Bedeutung sozialen Engagements in der Flüchtlingsarbeit“
Der in der Themenreihe „Qualifizierung Ehrenamtlicher in der Flüchtlingsarbeit“ gehaltene Vortrag vom 18.06.2016 in der Fabi von Dr. Misum Han-Broich, steht nun als PDF-Datei zum Download bereit. Dr. Han-Broich: Bedeutung sozialen Engagements in der Flüchtlingsarbeit (.pdf)

■ Heiko Habbe: „Grundlagen des Asyl und Migrationssozialrecht“
Der in der Themenreihe „Qualifizierung Ehrenamtlicher in der Flüchtlingsarbeit“ gehaltene Vortrag vom 22.04.2016 in der Fabi von Rechtsanwalt Heiko Habbe, steht nun als PDF-Datei zum Download bereit. Rechtsanwalt Heiko Habbe: Überblick Asyl- und Migrationssozialrecht (.pdf)
■ „Flüchtlingsrecht“  – Buch aus der Reihe „Textausgaben zum Sozialrecht“
die Ausgabe zum „Flüchtlingsrecht“ im Verlag des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e. V. erschienen. Die Textausgabe enthält die Rechtsgrundlagen für die Einreise und den Aufenthalt ausländischer Flüchtlinge in Deutschland. Neben dem Asyl- und Aufenthaltsrecht werden auf über 670 Seiten auch Auszüge aus dem Grundgesetz und aus einzelnen Sozialgesetzbüchern dokumentiert. Die aufgenommenen Vorschriften sind auf dem Stand des sog. Asylpaketes II, das am 17. März 2016 in Kraft getreten ist.  Herausgegeben vom Deutschen Verein und dem Lambertus Verlag. 2016, kart., 676 Seiten, 15,90 Euro, für Mitglieder des Deutschen Vereins 12,90 Euro. ISBN 978-3-7841-2783-5
■ Mülltrennung
Ein Thema, dass alle angeht: richtige Mülltrennung. Hier gibt es eine arabische Version, wie in Deutschland der Müll getrennt wird (Korrekte Mülltrennung – arabisch). Und hier die deutsche Entsprechung dazu. Korrekte Mülltrennung – deutsch

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